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Respekt!

Zum Weltfrauentag, dem 8. März, überreichen Saskia Meyer und Miriam Schmikowski von der Frauenberatungsstelle in Gladbeck Mutmacher-Täschchen an die Mitarbeiterinnen des St. Barbara-Hospitals

„Ein Täschken voll Respekt, Mut und Solidarität für Frauen“ so nennen die beiden Botschafterinnen der Frauenberatungsstelle ihre Aufmerksamkeit für die Mitarbeiterinnen aus der Pflege, dem Wirtschaftsdienst, der Verwaltung und der MAV. Sie bringen damit ihre Wertschätzung gegenüber den Frauen zum Ausdruck, die gerade in den Coronazeiten besonders gefordert sind. Saskia Meyer: „Existenzängste, fehlende Kinderbetreuung, Homeschooling, häufig in Kombination mit Homeoffice und «das bisschen Haushalt» stellen große Belastungen dar, die zu großen Teilen von Frauen getragen werden.“ Miriam Schmikowski ergänzt: „In den «systemrelevanten» Berufen wie Pflege, Verkauf und Bildung stellen Frauen einen großen Teil des Personals dar. Was Frauen – speziell in dieser Pandemie – leisten, ist gesellschaftlich und politisch zu würdigen.“ Und genau das bringt die Frauenberatungsstelle mit ihrer Aktion zum Ausdruck. Die «Täschken» sind das Symbol für den hohen Respekt vor der Leistung der Mitarbeitenden des St. Barbara-Hospitals und sollen zugleich Mut für die nächsten Wochen vermitteln.
 
Sabine Perna, die Pflegedirektorin der Klinik, bedankte sich herzlich für diese Anerkennung und sicherte zu, dass die Taschen in der Klinik vor Ort auf den Stationen und in den Abteilungen ankommen. „Jede Berufsgruppe unseres Hauses hat in den letzten zwölf Monaten Außergewöhnliches geleistet. Unsere Mitarbeiterinnen der Covid-Station  genauso wie zum Beispiel die der Information. Wir können überall ein hohes Engagement für die derzeit besonderen Belange der Patienten und Angehörigen bemerken. Ein Engagement, das deutlich über das normale Maß hinausgeht – sowohl in der eigentlichen Arbeit als auch insbesondere beim Mutmachen und Beistehen.“